NEU

Finde Deine mentale Stabilität. Hol Dir unseren kostenlosen Guide!

Jetzt herunterladen
Warum DrAnsay?
Größte Cannabis-Auswahl
Bestpreis-Garantie*
Einfach, schnell & diskret
Inkl. ärztlichem Online-Rezept
Über 3 Mio. Behandlungen
Größte Cannabis-Auswahl
Bestpreis-Garantie*
Einfach, schnell & diskret
Inkl. ärztlichem Online-Rezept
Über 3 Mio. Behandlungen
DrAnsay Logo
Elke Habekost
Elke Habekost
Redakteurin
Lesezeit:
4 Minuten
Veröffentlichungsdatum
20.11.2025
Arrow Right
Schmerzen im Zyklus: Menstruationskrämpfe, PMS & Endometriose
Gut zu wissen

Schmerzen im Zyklus: Menstruationskrämpfe, PMS & Endometriose

Schmerzen im Zyklus: Menstruationskrämpfe, PMS & Endometriose

Viele Frauen leiden an Menstruationskrämpfen, PMS oder Endometriose-Schmerzen. Was dahinter steckt, wie es sich anfühlt und welche Wege es gibt, endlich wieder Kontrolle über den eigenen Körper zu gewinnen – wir haben alle Infos für dich.



Schmerzen, Krämpfe – mindestens einmal im Monat. Für viele Frauen geht der Zyklus mit Menstruationskrämpfen, PMS oder den quälenden Schmerzen einer Endometriose einher. Erst ein Ziehen, dann ein stechender Schmerz, der einem den Atem raubt. Pläne zerplatzen, Termine werden zur Nebensache. Denn die Schmerzen im Unterleib sind kaum auszuhalten. Doch was steckt eigentlich genau dahinter und wie kannst du dir Linderung verschaffen?



Menstruationskrämpfe begleiten fast alle Frauen

Fast jede Frau hatte sie in ihrem Leben mindestens einmal: Menstruationskrämpfe. Was in der Medizin unter dem Fachbegriff Dysmenorrhoe geführt wird, gilt als häufigster Begleiter während der Periode. Die dumpfen oder krampfartigen Schmerzen sind oft mit Übelkeit, Rückenschmerz oder Kopfschmerz verbunden. Meist setzen die Menstruationskrämpfe 24 Stunden nach Beginn der Menstruation ein und können bis zu drei Tage andauern. In dieser Zeit steht der Körper unter Hochspannung. Und es ist keine Seltenheit, dass der Schmerz auch in die Beine oder den Rücken ausstrahlt. 


Hinter den Menstruationskrämpfen stecken in den meisten Fällen die hormonartigen Botenstoffe Prostaglandine, die dafür sorgen, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht und die Schmerzempfindlichkeit erhöht wird. Etwa 50 % aller Frauen kennen diese Schmerzen. Für rund fünf bis 15 % sind sie so heftig, dass sie den Alltag massiv beeinträchtigen können. In diesem Fall sprechen Mediziner:innen von einer primären Dysmenorrhoe. Oft liegt auch eine andere Erkrankung wie Endometriose vor, die die Schmerzen verstärkt. Dann wird von einer sekundärer Dysmenorrhoe gesprochen.



PMS: Emotionale Achterbahnfahrt vor der Periode

Die Tage vor der Regel sind für viele Frauen eine Herausforderung für Körper und Seele. Kopfschmerzen, Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen, Heißhunger, manchmal begleitet von Reizbarkeit oder depressiver Verstimmung. Rund 20 bis 40 % aller Frauen leiden so sehr, dass ihr Privat- und Berufsleben durch das PMS beeinträchtig wird. Sind die Symptome dabei besonders stark ausgeprägt, sprechen Fachleute von PMDS: einer Prämenstruellen Dysphorischen Störung. Hier stehen Ängste, Traurigkeit oder Wut im Vordergrund. Doch auch körperliche Symptome wie Brustspannen, Schmerzen oder Blähungen belasten die Patientinnen. Das einzig Gute: Mit dem Einsetzen der Periode verschwinden die Symptome. Bis zum nächsten Zyklus.



Endometriose-Schmerzen: Wenn der Unterleib zerreißt

Etwa zwei Millionen Frauen in Deutschland leiden an Endometriose. Einer Diagnose, die immer noch viel zu spät gestellt wird. Im Schnitt oft erst acht Jahre nach Einsetzen der Beschwerden. Dabei sind es nicht nur die starken Unterleibskrämpfe, die zur wortwörtlichen Zerreißprobe werden. Zusätzlich siedelt sich Gewebe (z.B. Gebärmutterschleimhaut) auf Eileitern, Eierstöcken sowie im kleinen Becken an. Dort verursacht es Entzündungen, Zysten, Vernarbungen und Einklemmungen. Die Folgen sind immens: Schmerzen im Unterbauch (vor allem vor oder während der Periode), beim Geschlechtsverkehr, beim Wasserlassen oder auch Stuhlgang. Ein normaler Alltag ist bei stark ausgeprägter Endometriose kaum vorstellbar. Deshalb können Patientinnen sogar in extremen Fällen sogar einen Pflegegrad beantragen.



Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Menstruationskrämpfe

Um eine Linderung der Beschwerden zu erwirken, werden Schmerzmittel (NSAR wie Ibuprofen) eingesetzt. Auch die hormonelle Verhütung (z. B. Antibabypille) kann dabei helfen, die Menstruationskrämpfe abzuschwächen. Wärme, Bewegung, Schlaf, Nahrungsergänzungen wie Omega-3 oder Magnesium können positive Effekte haben.


PMS / PMDS

Die Reduzierung von Stress und entspannende Routinen können dabei helfen, die Tage vor der Periode zu erleichtern. Auch pflanzliche Präparate wie Mönchspfeffer oder Vitamine können unterstützend wirken. Bei PMDS solltest du über eine ärztliche Beratung im Hinblick auf Antidepressiva (SSRI) sprechen. Allerdings gilt es dabei auch, die Risiken im Auge zu behalten.


Endometriose

Hormontherapien, Schmerzmittel sowie die operative Entfernung von Herden (z. B. laparoskopisch) gelten als wirksame Behandlungsmethoden bei Endometriose. Bei anhaltenden Schmerzen kannst du über eine Nervendurchtrennung nachdenken bzw. dich dazu in sogenannten Endometriose-Zentren beraten lassen.



Medizinisches Cannabis bei Schmerzen

Egal, ob du an Menstruationskrämpfen, PMS oder Endometriose leidest: Mittlerweile wird immer öfter auch medizinisches Cannabis als Hilfsmittel in Erwägung gezogen. Viele Frauen berichten von einer lindernden Wirkung auf krampfartige Schmerzen. Vor allem bei chronischen Zuständen wie Endometriose kann medizinisches Cannabis eine gute Alternative oder Ergänzung zur Therapie sein. Denn den Cannabinoiden wird nachgesagt, Schmerzen, Stimmung und Schlafregulation positiv zu beeinflussen. 


Wichtig ist: Lass dich immer medizinisch beraten. DrAnsay bietet dir dafür den perfekten Rahmen. Bei uns bekommst du nicht nur dein Rezept für medizinisches Cannabis, sondern kannst auch mit fachkundigen Mediziner:innen über deine Sorgen und Probleme sprechen.

Weitere Beiträge

Gut zu wissen
06.05.2026
Lipödem: Erblich, schmerzhaft und unheilbar?
Endlich Klarheit: Die wichtigsten Lipödem-Symptome und Wege zu spürbarer Linderung.
Gut zu wissen
29.04.2026
Posttraumatische Belastungsstörung : Wenn die Angst kein Ende findet
Die posttraumatische Belastungsstörung ist eine schwerwiegende Diagnose – aber woher kommt sie eigentlich?
Gut zu wissen
27.04.2026
Stille Migräne: Die unterschätzte Gefahr, die keiner für voll nimmt
Das Sichtfeld verschwimmt, der Körper fühlt sich wie gelähmt an und Sprachstörungen machen den Alltag zur Qual. Mit stiller Migräne ist nicht zu spaßen!
Gut zu wissen
24.04.2026
Abnehmspritze im Realitätscheck: So laufen die ersten vier Wochen wirklich ab
Wer die Abnehmspritze nimmt, verliert binnen kürzester Zeit seine Kilos. So der Slogan vieler Influencer. Doch die Realität sieht anders aus.
Gut zu wissen
22.04.2026
Die richtige Ernährung macht's: FODMAP-Diät als Hilfe bei Reizdarm
Reizdarmsyndrom gilt als unheilbar – die FODMAP-Diät kann dennoch bei der Linderung helfen.
Gut zu wissen
02.04.2026
Potenzmittel im Fokus Teil 3: Avanafil als Schnellstarter für spontane Momente
In unserer vierteiligen Reihe über Potenzmittel stellen wir dir heute den Wirkstoff Avanafil vor.

Bleib im Loop – mit unserem Newsletter

Newsletter
*Eine Online-Behandlung ist nur möglich, wenn je nach strenger Einzelfallprüfung ein persönlicher ärztlicher Kontakt nicht nötig ist. Deine Anfrage nach einer Cannabis-Therapie ist lediglich Dein unverbindlicher Wunsch, da nur eine Ärztin / ein Arzt entscheidet, welche Therapie Dir empfohlen wird, insbesondere ob und welche Cannabisblüten in Deinem Einzelfall geeignet sein könnten. Du kannst zwar eine bestimmte Cannabissorte als Wunsch angeben, hast jedoch keinen Anspruch darauf, da die Therapie- und Arzneientscheidung einzig und allein den ärztlichen Fachpersonen obliegt. Sie allein bestimmen, ob und welche Cannabissorte, THC-Konzentration und Menge im Einzelfall am besten geeignet sind und inwieweit Du per Telemedizin mit oder ohne einem ärztlichen Gespräch behandelbar bist. Da mit der Cannabislegalisierung auch das Medizinal-Cannabis weniger streng reguliert wird und kein BtM-Rezept mehr nötig ist, reichen nun bereits körperliche Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Migräne und Appetitlosigkeit und vieles mehr für die Cannabis-Therapie aus. Der gezahlte Betrag wird selbstverständlich zurückerstattet, falls eine Behandlung durch die Ärzt:innen nicht zustande kommt. Hinweis: Diese Website ist eine Plattform für Patient:innen, Ärzt:innen und Apotheken ohne deren Mitwirkung alle Inhalte zu redaktionellen Zwecken erstellt wurden. Es wird keine Apotheke zugewiesen. Nutzer:innen können und sollen insbesondere im Fragebogen ihre Wunschapotheke frei wählen. Alle Apotheken sind eingeladen, an dieser Plattform kostenlos teilzunehmen.
**Unsere Bestpreis-Garantie gilt für alle auf unserem Marktplatz gelisteten rezeptpflichtigen Cannabisprodukte. Einfach auf den Preis klicken und den günstigsten Preis wählen. Falls Du innerhalb von 7 Tagen nach Deiner Bestellung dasselbe Produkt bei einer anderen deutschen Apotheke online günstiger findest, erstatten wir Dir die Differenz.
Dafür musst Du uns sofort eine E-Mail senden an [email protected] mit Link zum Angebot, Screenshot mit Datum, unserer Bestell-Nr. und Zahlungsbeleg der Apotheke. Der Preis muss dann 14 Tage lang so günstig bleiben.
*** Trustpilot: Durchschnittsbewertung aus 2.368 Gesamtbewertungen (Zeitraum: 05/2024 - 04/2026) Google: Durchschnittsbewertung aus 4.388 Gesamtbewertungen (Zeitraum: 05/2024 - 04/2026) Auf unserer Webseite zeigen wir die Gesamtbewertung unseres Unternehmens auf den Plattformen Trustpilot und Google an. Diese Bewertungen werden von Verbrauchern direkt auf der jeweiligen Plattform abgegeben. Wir nehmen keine eigene Überprüfung vor, ob die Bewertungen von Personen stammen, die unsere Waren oder Dienstleistungen tatsächlich erworben oder genutzt haben. Trustpilot bzw. Google setzen jeweils eigene Maßnahmen zur Erkennung und Entfernung unechter Bewertungen ein. Nähere Informationen hierzu finden Sie in den jeweiligen Richtlinien der Plattformen.