Lange Wartezeiten, volle Telefonleitungen, überlastete Praxen und ein Gesundheitssystem, das unter der Last bereits ächzt. Genau hier knüpft die Telemedizin an. Denn diese ist nicht nur praktisch, sondern der Wendepunkt, der das Leben erleichtert.
Der Hals kratzt, die Nase läuft und die Uhr zeigt gerade kurz nach acht. Mit dem Handy in der Hand versuchst du deine Praxis zu erreichen. Besetztzeichen. Warteschleife. Kein Termin frei. Wer in Deutschland einen ärztlichen Termin braucht, kennt dieses Alltagsdrama. Und es ist längst kein individuelles Ärgernis mehr, sondern ein strukturelles Problem, das einen Rattenschwanz an Konsequenzen hinter sich herzieht. Denn wer nicht zur Hausärztin oder zum Hausarzt kommt, kann bei der Arbeitsstelle keine Krankmeldung vorlegen und bekommt nicht die Medikamente, die er oder sie braucht. Oder etwa doch? Immerhin gibt es einen Weg, der dir dabei hilft, schneller ans Ziel zu kommen. Die Rede ist von Telemedizin.
Eine aktuelle Studie, die das Unternehmen Caspar Feld im Auftrag von DrAnsay durchgeführt hat, zeigt eindrücklich, warum medizinische Hilfe per Mausklick mehr als ein Trend ist. Denn die größte Baustelle ist für viele der Befragten die Zeit. Oder besser gesagt: der Mangel daran. 55 Prozent nennen hohe Zeitaufwände und lange Wartezeiten als größte Herausforderung in der ärztlichen Versorgung. Fast jede:r Zweite scheitert schon an der telefonischen Erreichbarkeit der Praxis. Ein Drittel hat das Gefühl, dass Ärztinnen und Ärzte sich nicht genug Zeit nehmen. Ebenso viele stoßen auf Aufnahmestopps. Und fast 30 Prozent fühlen sich nicht ernst genommen, wenn sie dann wirklich einen Termin ergattert haben.
Es ist eine stille Frustration, die sich durch alle Altersgruppen zieht und bittere Folgen ans Tageslicht befördert. Denn 40 Prozent der Bevölkerung neigen dazu, gesundheitliche Probleme aufzuschieben. Weil der Weg zur Hilfe zu mühsam erscheint. Weil man “es erstmal aussitzt”. Weil man müde ist vom Kämpfen um Termine. Genau hier setzt Telemedizin an. Sie verspricht nicht nur Bequemlichkeit, sondern auch Zugänglichkeit, Schnelligkeit und niedrigschwellige Hilfe. 72 Prozent der Gesamtbevölkerung finden Online-Rezepte oder digitale Krankmeldungen praktisch. Eine Zahl, die verdeutlicht, dass das Vertrauen da, aber noch ausbaufähig ist. Denn rund 50 Prozent nehmen Online-Angebote bisher eher für den Lifestyle-Gebrauch wahr.
Noch nutzen 68 Prozent den persönlichen Besuch in der Praxis, um sich ein Rezept zu beschaffen, gefolgt vom klassischen Anruf. Digitale Möglichkeiten sind bislang stark unterrepräsentiert. Aber sie sind die Zukunft. Nicht, weil sie Ärzt:innen ersetzen sollen, sondern weil sie diese entlasten. Weil sie Raum schaffen für Gespräche, die Tiefe brauchen. Weil sie das Wartezimmer verkleinern und Schwellen senken. Weil sie Menschen abholen, die sonst vielleicht gar nicht gehen würden. Denn die Telemedizin, wie sie auch DrAnsay nutzt, ist eine logische Erweiterung und eine Einladung, Gesundheit wieder erreichbar zu machen. Für alle, die nicht warten können oder wollen. Und vor allem auch für alle, die gehört werden möchten. Und zwar heute! Nicht irgendwann …
Lange Wartezeiten, volle Telefonleitungen, überlastete Praxen und ein Gesundheitssystem, das unter der Last bereits ächzt. Genau hier knüpft die Telemedizin an. Denn diese ist nicht nur praktisch, sondern der Wendepunkt, der das Leben erleichtert.
Der Hals kratzt, die Nase läuft und die Uhr zeigt gerade kurz nach acht. Mit dem Handy in der Hand versuchst du deine Praxis zu erreichen. Besetztzeichen. Warteschleife. Kein Termin frei. Wer in Deutschland einen ärztlichen Termin braucht, kennt dieses Alltagsdrama. Und es ist längst kein individuelles Ärgernis mehr, sondern ein strukturelles Problem, das einen Rattenschwanz an Konsequenzen hinter sich herzieht. Denn wer nicht zur Hausärztin oder zum Hausarzt kommt, kann bei der Arbeitsstelle keine Krankmeldung vorlegen und bekommt nicht die Medikamente, die er oder sie braucht. Oder etwa doch? Immerhin gibt es einen Weg, der dir dabei hilft, schneller ans Ziel zu kommen. Die Rede ist von Telemedizin.
Eine aktuelle Studie, die das Unternehmen Caspar Feld im Auftrag von DrAnsay durchgeführt hat, zeigt eindrücklich, warum medizinische Hilfe per Mausklick mehr als ein Trend ist. Denn die größte Baustelle ist für viele der Befragten die Zeit. Oder besser gesagt: der Mangel daran. 55 Prozent nennen hohe Zeitaufwände und lange Wartezeiten als größte Herausforderung in der ärztlichen Versorgung. Fast jede:r Zweite scheitert schon an der telefonischen Erreichbarkeit der Praxis. Ein Drittel hat das Gefühl, dass Ärztinnen und Ärzte sich nicht genug Zeit nehmen. Ebenso viele stoßen auf Aufnahmestopps. Und fast 30 Prozent fühlen sich nicht ernst genommen, wenn sie dann wirklich einen Termin ergattert haben.
Es ist eine stille Frustration, die sich durch alle Altersgruppen zieht und bittere Folgen ans Tageslicht befördert. Denn 40 Prozent der Bevölkerung neigen dazu, gesundheitliche Probleme aufzuschieben. Weil der Weg zur Hilfe zu mühsam erscheint. Weil man “es erstmal aussitzt”. Weil man müde ist vom Kämpfen um Termine. Genau hier setzt Telemedizin an. Sie verspricht nicht nur Bequemlichkeit, sondern auch Zugänglichkeit, Schnelligkeit und niedrigschwellige Hilfe. 72 Prozent der Gesamtbevölkerung finden Online-Rezepte oder digitale Krankmeldungen praktisch. Eine Zahl, die verdeutlicht, dass das Vertrauen da, aber noch ausbaufähig ist. Denn rund 50 Prozent nehmen Online-Angebote bisher eher für den Lifestyle-Gebrauch wahr.
Noch nutzen 68 Prozent den persönlichen Besuch in der Praxis, um sich ein Rezept zu beschaffen, gefolgt vom klassischen Anruf. Digitale Möglichkeiten sind bislang stark unterrepräsentiert. Aber sie sind die Zukunft. Nicht, weil sie Ärzt:innen ersetzen sollen, sondern weil sie diese entlasten. Weil sie Raum schaffen für Gespräche, die Tiefe brauchen. Weil sie das Wartezimmer verkleinern und Schwellen senken. Weil sie Menschen abholen, die sonst vielleicht gar nicht gehen würden. Denn die Telemedizin, wie sie auch DrAnsay nutzt, ist eine logische Erweiterung und eine Einladung, Gesundheit wieder erreichbar zu machen. Für alle, die nicht warten können oder wollen. Und vor allem auch für alle, die gehört werden möchten. Und zwar heute! Nicht irgendwann …